Gemoje,

im Mai stand Feline das aller erste Mal vor einer Kamera und dann auch noch vor meiner. Im Juni folgte dann schon das zweite Shooting und ich war erstaunt, was sie in der Zeit alles mitgenommen hat. Von Nervosität keine Spur mehr zu sehen. Hab ihr den Spot gezeigt und sie hat sich schon so positioniert, dass es einfach gepasst hat.

Feline (FB-Link), jaaa, schaut mal auf ihre Seite, ist ein gutes Beispiel dafür, dass es nicht um Likes und Bekanntheit geht. Es geht darum, dass Fotograf, Model und Ideen zueinander passen.
Ich hab eine Idee im Kopf, sehe ein Gesicht und denke: “Yeah, das passt!” oder auch andersherum, ich sehe ein Gesicht und mir schießt sofort eine Idee ins Hirn.
Dabei ist es mir egal, ob eine Facebookseite da ist oder nicht, und wenn ist es egal ob sie 50 oder 50.000 Likes hat. Die Person muss zur Idee passen. Alles Weitere sieht man dann.

Und jetzt mal gegen das Mimimi “die Jungen und Neuen” haben nicht den Ehrgeiz, sind nicht zuverlässig usw. Klar gibt es das, manche nehmen es nicht ernst genug. Das gibt es aber genauso bei Fotografen und bei den “bekannten” Modellen.
Wer bei mir ein Shooting absagt und nach einem neuen Termin fragt, bekommt auf jeden Fall eine Chance. Nur kann ich nach Absagen nicht noch selbst immer wieder nachfragen, dafür fehlt mir einfach die Zeit.
Und wer absagt und selbst nicht mehr aktiv ist, der will wohl halt auch nicht. Und genau das passiert immer mal wieder. Dabei ist es echt egal, ob sie zweimal oder 100mal vor einer Kamera standen.

Die Bilder vom aller ersten Shooting: Cute-Girl

Ein Satz noch:
Die Zahl deiner Fans macht dich noch nicht besser als andere!

un wech